Neuigkeiten

60 Jahre PSV „Siemens“ München
 

Der Zweite Weltkrieg war vorbei, der Rauch über den Trümmern verzogen. In den Betrieben wurde wieder gearbeitet, der Lohn in neuer, stabiler Währung ausgezahlt, mit der man die Dinge des täglichen Lebens wieder kaufen konnte. Da besannen sich auch im Wernerwerk für Fernmeldetechnik von Siemens in der Hofmannstraße in München einige Herren, dass da noch ein gemeinsames Hobby war, das man schon einmal mit Begeisterung und Leidenschaft betrieben hatte. So wurde 1951 der Postwertzeichen- Sammler-Verein „Siemens“ München e.V. aus der Taufe gehoben.

Seit 1976 wird alle fünf Jahre das Jubiläum dieses Vereins gefeiert – mal mit einer Rang-Ausstellung, mal mit einer Briefmarkenschau, immer aber mit einem gestandenen Festabend. Zum 60-jährigen Jubiläum 2011 ist wieder eine Briefmarkenschau an der Reihe. Ein Zeitpunkt war schnell gefunden: der 11.11.11 ist nicht nur für Briefmarkensammler ein besonderer Tag. Dazu muss natürlich auch ein gebührender Sonderstempel her. Als Motiv erschien uns das langjährige Domizil unserer Tauschtreffen und der Veranstaltungsort der Ausstellung naheliegend: Die eindrucksvolle Pfarrkirche von St. Paul, nicht nur jedem Oktoberfestbesucher ein Begriff.

Mit dem Motto der Briefmarkenschau „Die Welt im Wandel“ versucht der Verein, durch Exponate aus den eigenen Reihen verschiedene Facetten unserer sich ständig verändernden Mutter Erde zu beleuchten. Was brauchen Sie mehr, um einen Besuch dieser ganz besonderen Ausstellung vom 10. bis 12. November 2011 im Herzen Münchens einzuplanen?

Da haben wir noch was für Sie: Es wird auch einen Plusbrief geben, der alte und neue Siemens-Technik rund um die Elektromobilität zeigt.

Auch zu feiern haben die Siemensianer immer schon gewusst: Der Festabend findet standesgemäß im Münchner Hofbräuhaus statt. Da sitzt bekanntlich seit langem schon Aloisius Hingerl, der der bayerischen Staatsregierung die göttlichen Ratschlüsse übermitteln sollte. Vielleicht treffen wir ihn dort und können ihm ein paar dieser Ratschlüsse zum Wohle der Philatelie entlocken?

Thomas Bauer
 

80 Jahre Philatelistische Bibliothek

Ausstellung/Werbeschau

2. - 30. Dezember 2011 auf Ebene 3.1 (gegenüber unserem Lesesaal)

Ein-Rahmen-Exponate zu allen Bereichen der Philatelie und Postgeschichte, dazu historische Dokumente und Raritäten aus dem Bestand der Philatelistischen Bibliothek

Eröffnung: Freitag 2.12. 17 Uhr

Fachvorträge:

Samstag 3.12. , 11.30 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek

Hans Zerbel, lange Jahre Ansprechpartner der Philatelisten in der Bundesdruckerei:
„Plattenfehler im Wandel der Zeit“

Montag 5.12., 18 Uhr im AV-Studio der Musikbibliothek Ebene 0.1

Dr. Gertlieb Gmach, Vorsitzender des Münchener Briefmarken Clubs:
„Der russisch-türkische Konflikt 1877/78 unter besonderer Berücksichtigung der Postverhältnisse in Rumänien“

Freitag. 9.12., 18 Uhr im AV-Studio der Musikbibliothek, Ebene 0.1

Christian Geigle, Präsident des Prüferbundes BPP:
„Geprüft, signiert, attestiert: Die Prüfung von Briefmarken“

- alle Vorträge sind kostenlos -

Robert Binner
 

In eigener Sache

Liebe Mitglieder,

am Wochenende 8./9.10.11 fanden anlässlich eines 50jährigen Vereinsjubiläums in Rödental eine Vorstandssitzung und eine Regionalbeiratssitzung statt.

Dabei wurde anhängende Abfassung eines Offenen Briefes von der erweiterten Vorstandschaft des Landesverbandes Bayerischer Philatelisten-Vereine e.V. sowie den Beiräten o. g. Verbandes einstimmig gebilligt und zur Veröffentlichung freigegeben.

Zum besseren Verständnis werdet Ihr gebeten, den Offenen Brief von Herrn Rüdiger Krenkel in der philatelie 412 vom Oktober 2011, Seite 23 – evtl. nochmals – vorher durchzulesen! Danke!

Ludwig Gambert
1.Vorsitzender LV Bayern

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Krenkel,

Ihr Kommentar in der philatelie vom Oktober 2011 zur Situation der Philatelistentage hat mich doch sehr verwundert und gleichzeitig schwer enttäuscht. Aus Ihren Zeilen spricht  Unkenntnis über die Tatsachen – speziell über die Informationen für unsere Mitglieder in Bayern.

Mitgliederinfo in Bayern

Glauben Sie im Ernst, dass in Bayern, ich zitiere: „… hunderte, oder gar tausende Mitglieder auch dort für die jährliche Abhaltung eines Philatelistentages“ sind? Ich frage mich nur, wo diese „hunderte und tausende“ waren, als der Philatelistentag stattfand! Kein einziger Vereinsvorstand aus Bayern hat mir signalisiert nach Wuppertal fahren zu wollen – was hätte er auch von dort an wertvollen Informationen „mitnehmen“ können, um davon seinen Mitgliedern zu berichten? Es liegt nicht am mangelnden Interesse, sondern am mehr als dürftigen Programm!

Die Anzahl der Mitglieder, die eine Funktionärsveranstaltung mit ihren Mitgliedsbeiträgen finanzieren wollen, dürfte wohl unter 1 Prozent liegen!

Verantwortungsbewusste Landesverbandsvorsitzende müssen eine Veranstaltung – wie in Wuppertal vorgefunden – ablehnen! Eine Veranstaltung, die - wie Sie selbst schreiben -  25000 EUR kostet! Das Geld könnte mit Sicherheit an anderer Stelle besser eingesetzt werden.

Über die – von Ihnen angezweifelte -  Information unserer Mitglieder in Bayern finden Sie nachfolgend die Zitate aus meinen Jahresberichten 2009, 2010 und 2011:

Quelle: Jahresbericht 2009

„Ich hatte bei der vorletzten Verwaltungsratssitzung eindringlich an die anderen Verbände plädiert, einer Erhöhung (Erläuterung: zur Beitragserhöhung) so lange nicht zuzustimmen, wie der BDPh keinerlei Einsparpotentiale aufzeigen könne bzw. wolle. Meine Vorstandskollegen und die Regionalbeiräte kennen meine damalige Rede und werden sie Ihnen sicherlich bei den Tischrundengesprächen nicht vorenthalten haben.

Zu meiner großen Freude kam nun plötzlich bei der letzten Verwaltungsratssitzung eine Abstimmungsvorlage an den Verwaltungsrat, die Philatelistentage nur noch alle zwei Jahre abzuhalten – und dieser Antrag wurde … angenommen. Genau das hatte ich u. a. angeregt!“

Anmerkung: Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte die JHV des LV Bayern den Vorschlag zu diesem Einsparpotential gebilligt!

Quelle: Jahresbericht 2010

„Nächster Punkt: Auf meinen Vorschlag im Verwaltungsrat hin – und das war nur einer meiner Vorschläge - als Sparmaßnahme den Philatelistentag nur noch im zweijährigen Turnus abzuhalten, kam es zum … Beschluss aller Landesverbandsvorsitzenden, diesem meinem Antrag stattzugeben.

Wie Präsident Hartig darauf reagierte? Nun, im Bundesvorstand kam es dann sozusagen „zum Aufstand“ und Dieter Hartig soll gesagt haben, ich zitiere: ´So lange ich Präsident bin, wird der Philatelistentag jährlich stattfinden`. Das heißt dass sich Herr Hartig selbst über … Beschlüsse des Verwaltungsrates hinwegsetzen möchte. Dazu kein weiterer Kommentar meinerseits“.

Quelle: Jahresbericht 2011

„Philatelistentage

Wie es inzwischen die Spatzen vom Dach pfeifen, gab es im Vorfeld in dieser Angelegenheit – teils heftige – Meinungsverschiedenheiten innerhalb und außerhalb des Verwaltungsrates. Zur Debatte stand die Abhaltung der Philatelistentage wie bisher und der von mir eingebrachte Antrag. Dieser Antrag zielt auf eine Einsparmaßnahme in einem fünfstelligen Euro-Bereich. Er geht in die Richtung, dass künftig Philatelistentage nur alle zwei Jahre und darüber hinaus zusammen mit dem Bundestag abgehalten werden…

…Auch für die Finanzen des BDPh, sprich für die Verwendung der Mitgliedsbeiträge aller Mitglieder im BDPh wird dies von Vorteil sein.

Nicht umsonst wurde vor exakt einer Woche im Verwaltungsrat folgende Formulierung verabschiedet:

‚Der Philatelistentag des BDPh wird in Abwägung aller inhaltlichen und finanziellen Erfordernissen, die die Mitgliedsverbände sehen, zukünftig mit den JHV zeitlich zusammengelegt und mithin alle zwei Jahre durchgeführt.

Der BV wird beauftragt, das dazu notwendige inhaltliche Konzept zu entwickeln.`

Dieser Antrag wird im September auf dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt (Antragsteller werden der LV Bayern und der LV Elbe-Weser-Ems sein) und ich bin zuversichtlich dass er die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten wird.“

Consilium

Das Consilium hat beim Philatelistentag in Suhl das „Kunststück“ fertig gebracht parallel in Apolda zu sein und glänzte nun in Wuppertal erneut durch Abwesenheit am „Abend der Begegnung“. Gleichzeitig betont man die Notwendigkeit der jährlichen Philatelistentage! Nun, jeder kann sich lächerlich machen wie er nur will…

Es ist eine völlig unsinnige Unterstellung, wenn Sie vom, ich zitiere „blanken Neid“ wegen einer fehlenden Einladung durch das Consilium resp. Herrn Konsul Sieger sprechen. Wenn ich eine erhalten hätte, wäre diese postwendend zurückgegangen! Mein Platz war und ist nach wie vor bei den Leuten, die nicht „abgehoben“ glauben sich an anderen Orten treffen zu müssen. Oder mit anderen Worten: Es gibt auch Leute die stolz darauf sind, nicht dem Consilium anzugehören…

„Vergewaltigungsrat“ –  I h r e   Definition!

Das ist der nächste Knaller! Sie haben – wie auch unser Präsident – nicht begriffen, dass der BDPh für seine Mitglieder, nämlich die Landesverbände, da sein muss – und nicht umgekehrt! Ich gebe Ihnen vollkommen Recht wenn Sie schreiben dass die Satzung geändert werden müsste! Danke, da haben Sie mich auf eine gute Idee gebracht!

Es kann nämlich nicht sein dass der Verwaltungsrat eine Kontrollfunktion ausüben soll – steht sogar irgendwo – aber der BDPh-Vorstand kann trotzdem machen was er will – letzteres wird doch seitens des BDPh immer wieder betont. Ja, wer zahlt, schafft an, und zahlen tun nun mal die Landesverbände! Also müssen diese auch das Sagen haben – logisch! Also gehen wir daran, nun auch die Satzung zu ändern - war eine Top-Idee Ihrerseits.

Präsident

Kein Mensch wollte und will den Präsidenten, ich zitiere Sie: „vorführen“. Er hat sich selbst in diese Lage gebracht, indem er sagte solange er Präsident sei, werde der Philatelistentag jährlich stattfinden. In welchem Zeitalter leben wir denn, dass sich jemand einfach über den Willen der Mitglieder hinwegsetzen will? Der Verwaltungsrat hat mehrfach (!) den zweijährigen Turnus befürwortet. Herr Hartig wollte sich nicht fügen, deshalb hat er die ganze folgende Entwicklung zu verantworten – er allein (oder hatte er die falschen Berater?)! Es hätte niemals zum Antrag auf der Versammlung kommen müssen! Immerhin steht das Thema seit 2008 im Raum.

Spenden

Ich denke dass niemand so recht wusste, wie genau es mit Ihrer Stiftung steht. Spenden erfolgen in der Regel erst dann, wenn sie aus einem gegebenen Anlass zwingend erforderlich erscheinen. Etwas anderes: Die Sammler unterstützen Ihre Stiftung durch den Kauf von Zuschlagsmarken. Beschämend und bezeichnend, dass Sie diese Sammler noch nicht einmal registriert haben!

Auktionen

Die von Ihnen angeführten Argumente haben mit der Situation so viel zu tun wie die Kuh mit dem Eierlegen. Wenn überhaupt Geld fließen würde, dann käme es wohl meist vom „kleinen Mann“, denn der versteht die Probleme besser als der Bieter auf Auktionen, der mal locker 100 000 EUR auf den Tisch legt.

Philatelistentag 2013

Denken Sie mal darüber nach, warum sich wohl keiner gemeldet hat!

Trotzdem – oder gerade deshalb - auf weitere gute Zusammenarbeit und besten Dank für die bisherige Unterstützung!

Ihr

Ludwig Gambert
1.Vors. LV Bayern

P.S.: Bezeichnend für Ihre Haltung ist, dass jemand der dem BDPh in diesem Jahrzehnt runde 100 000 Euro erspart, nun als der Buhmann der Nation hingestellt wird!
 

Befragung
des Landesverbands
Bayerischer Philatelisten-Vereine e.V.
zu Philatelistischen Veranstaltungen

News20111104a

Liebe Mitglieder und Freunde des LV Bayern!

Ausrichter von philatelistischen Veranstaltungen sind heute zunehmend mit der Tatsache konfrontiert, dass geeignete Orte wie z.B. Stadthallen nicht mehr bezahlbar sind. Wir wollen sowohl die Attraktivität erhöhen als auch die finanziellen Belastungen für die Vereine in einem akzeptablen Rahmen halten.

Es ist also an der Zeit, über neue Ansätze und Konzepte nachzudenken und möglichst rasch die Dinge umzusetzen, die Erfolg versprechend sind. Dabei kann jeder von Ihnen mitmachen – und nicht nur die Aussteller, für die es darum geht, das wichtigste Forum für die Präsentation ihrer Exponate zu erhalten!

Bitte beteiligen Sie sich an der Befragung mit dem von uns vorbereiteten Fragebogen. Darüber hinausgehende Kommentare und Vorschläge sowie Angebote zur aktiven Mitarbeit, z.B. im Rahmen von künftigen Veranstaltungen, sind jederzeit willkommen.

Die Befragung wird bis März 2012 laufen, wobei auch danach eingehende Rückmeldungen ausgewertet werden. Voraussichtlich Anfang April 2012 werden wir über die Ergebnisse der Befragung informieren und erste Pläne zur Umsetzung kommunizieren.

Besten Dank im Voraus!

Erläuterungen zum Fragebogen

An dieser Befragung kann jeder teilnehmen, und zwar unabhängig von einer BDPh-Mitgliedschaft oder der Zugehörigkeit zum Landesverband Bayern. Die Nennung Ihres Namens ist freiwillig.

Bitte nehmen Sie die Fragen ernst und geben Sie die Antworten, zu denen Sie stehen.
Wenn Sie bestimmte Fragen nicht beantworten können (z.B. weil Sie kein Aussteller sind), können Sie das Antwortfeld leer lassen.

Die Antworten auf die Fragen helfen uns aufzuzeigen, in welcher Richtung wir uns bewegen sollen. Zu keinem Punkt sind seitens des LV bereits Entscheidungen gefallen – wir werden Ihre Meinungen und Wünsche bei unserem weiteren Vorgehen berücksichtigen.

In der Umsetzung werden natürlich sowohl die „Hoheitsrechte“ der Veranstalter beachtet als auch bestehende Reglements. Nötige Anpassungen, z.B. bei den Modalitäten der Förderung von Wettbewerbsveranstaltungen, werden wir auf dem vorgesehenen Weg betreiben.

Sie empfinden vielleicht die eine oder andere Frage als zu „radikal“ – bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir alles „Machbare“ ausloten wollen. Nur so können wir auf
einen „großen Wurf“ setzen.

  1. Hier geht es zum Online-Fragebogen (Einfach hier anklicken)
    Dieser wird automatisch versandt (per Email) an:
    t.hoepfner@t-online.de
     
  2. Sie können auch den Fragebogen ausdrucken und dann ausfüllen:
    Zum Druck des Fragebogens bitte einfach hier anklicken!
    Übermittlung des ausgefüllten Fragebogens
    per Post an: Thomas Höpfner, Lindenstraße 29, 85661 Forstinning

Zum Datenschutz  verweisen wir auf die Erklärung in unserem Impressum.
 

 
Korrekturblatt zum „Orangen Ordner“ (Stand 11.01.2011)

Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine e.V.

1. Vorsitzender
Ludwig Gambert, Renzbergstr. 5, 97762 Hammelburg,
Tel: 09732 / 782542, Fax: 09732 / 782543,
e-mail:
gambert.akademie@gmx.de
2. Vorsitzender
Erhard Ansorge, Staltacher Straße 66, 82393 Iffeldorf,
Tel: 08856 / 804 25 89,Fax: 08856 / 804 33 53,
e-mail:
briefmarken.lvbayern@t-online.de
Schatzmeister
Roland Gleißner, Kirchplatz 1, 96224 Burgkunstadt,
Tel: 09229 / 974 474, Fax: 09229 / 974  473
e-mail:
RolandGleissner@aol.com
Juroren und Aussteller
Thomas Höpfner, Lindenstr. 29, 85661 Forstinning,
Tel: 08121 / 253 880,
e-mail:
t.hoepfner@t-online.de
Veranstaltungen
Thomas Bauer, Curd-Jürgens-Straße 20, 81739 München,
Tel: 089 / 235 451 19,
e-mail:
bauertho@arcor.de
Forschung, Literatur, Archiv
unbesetzt
Jugend
Wolfgang Wurmb, Scharfreiterstr. 9, 83661 Lenggries,
Tel: 08042 / 5030962,
e-mail:
wurmb@dphj.de
Auslandsbeziehungen
Jörg Maier, Meilwaldstraße 12, 91088 Bubenreuth,
Tel: 09131 / 22482, Fax 09131 / 4011250
Sammlerschutz
Dr. Heiko Übler, Luitpoldplatz 24, 92237 Sulzbach-Rosenberg,
Tel: 09661 / 53201,
e-mail:
dr.uebler@ra-uebler.de
LV-Redaktion
Thomas Bauer, Curd-Jürgens Straße 20, 81739 München,
Tel: 089 / 235 451 19
e-mail:
bauertho@arcor.de
Sprecher der Fachstellen
Thomas Höpfner, Lindenstr. 29, 85661 Forstinning,
Tel: 08121 / 253880,
e-mail:
t.hoepfner@t-online.de
Sprecher der Beiräte
Dieter Simon, Oberehesberg 13, 95355 Presseck,
Tel: 09223 / 243
e-mail:
simon.oberehesberg@gmx.de

Rahmenlager
Nord:
Gerhard Hennecke, Wiesenstr. 3, 91126 Schwabach,
Tel: 09122 / 7026
Süd: Spedition Franz Gaar, Dorfstr. 2 - 4, 85557 Grafing,
Tel: 08092 / 7157, Fax: 08092 / 3727
Änderungen, Einweisungen, Abmeldungen, Änderungen im Vereinsblatt, Mitgliedsausweise
Erhard Ansorge s.o.
Urkunden und Nadeln für BDPh Zugehörigkeit, Plakate, Eintrittskarten, Karten
Erhard Ansorge s.o.
Urkunden und Nadeln für Ehrungen
Zuständige Regionalbeiräte

Druckversion: Bitte hier klicken!